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Habitat for Innovation


























What's on
MSI „Diagnose und Gestaltung der Entscheidungsstrukturen“

Schwerpunkt: KI, die wirkt: Ihr Weg als KMU vom Buzzword zur echten Wertschöpfung (Workshop)

Die Geschwindigkeit, mit der sich Technologien weiterentwickeln, stellt besonders kleine und mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen – aber auch vor enorme Chancen. In diesem Workshop zeigen wir, wie KI nicht als futuristische Vision, sondern als praktisches Werkzeug eingesetzt werden kann, um Abläufe zu optimieren, Entscheidungen zu unterstützen und Innovation im Unternehmen voranzutreiben. Unter Anleitung von Michael Lewrick, Bestseller Autor und international anerkannter Experte für Innovation & KI beschäftigen sie sich mit den ganz konkreten Möglichkeiten von KI für ihr KMU.
Warum dieser Workshop?
Viele KMUs wissen, dass sie „etwas mit KI tun sollten“, doch der Schritt von der Idee zur Umsetzung bleibt oft vage. Genau hier setzt unser Format an: Wir verbinden Inspiration, konkrete Anwendungsbeispiele und Hands‑on‑Methoden, die direkt im eigenen Unternehmen nutzbar sind.
- Wo KI sofort Wert stiften kann
- Wie man Potenziale strukturiert erkennt
- Wie aus Ideen erste Prototypen entstehen
- Welche Quick Wins realistisch sind
- Wie eine Roadmap für die nächsten Schritte aussieht
Was Sie erwartet
Ein kompakter, praxisorientierter Tag – speziell entwickelt für Geschäftsführer:innen, Bereichsleiter:innen sowie Innovations- und Digitalisierungsverantwortliche von KMUs:
- Aktuelle Trends & Entwicklungen rund um KI und Agentic AI
- AI Canvas Session zur Identifikation konkreter Potenziale
- Scoring-Methoden zur Priorisierung nach Business Value & Machbarkeit
- No-Code-Prototyping zum schnellen Testen erster Lösungsansätze
- Individuelle Roadmap für Ihre unternehmensspezifischen nächsten Schritte
- Networking mit anderen Vorarlberger Mittelständlern
Für wen ist der Workshop ideal?
Für etablierte Unternehmen, die:
- ihre Digitalisierung beschleunigen
- Prozesse effizienter gestalten
- Wissen im Unternehmen besser nutzen
- neue Geschäftsmodelle entwickeln möchten
Kurz: Für KMUs, die anfangen wollen, statt nur darüber zu sprechen.
Ihr Nutzen
Sie verlassen den Workshop nicht mit einem Stapel Folien, sondern mit:
- klaren Ansatzpunkten in Ihrem Unternehmen
- ersten getesteten Lösungen
- einer strukturierten Vorgehensweise für die nächsten 12 Monate
- neuen Perspektiven und wertvollen Kontakten aus der Region
📅 Wann? Montag, 11. Mai 2026, ab 08:30 Uhr
📍 Wo? Gravitat – BTV House of Innovation, Bahnhofstraße 15, 6850 Dornbirn, 4. Stock
Agenda & Ablauf
Arbeitsweise
Unsere Arbeitsweise ist interaktiv, hochgradig praxisorientiert und darauf ausgelegt, Wissen sofort in konkrete Ergebnisse zu überführen. Wir arbeiten mit modernen Methoden wie dem AI Canvas, strukturierten Priorisierungsmodellen und No‑Code‑Prototyping. Die Teilnehmenden entwickeln in kleinen Gruppen eigene Lösungsansätze für ihr jeweils eigenes Unternehmen und testen diese unmittelbar im Workshop. Dadurch entsteht ein klarer Transfer vom Verstehen ins Anwenden – ohne technische Vorkenntnisse.
Kosten
Ihr Kostenbeitrag beträgt € 750,- pro Unternehmen (für Kunden der BTV gibt es noch einen zusätzlichen Rabatt von 33% = € 500,- pro Unternehmen) und beinhaltet sämtliche Workshop-Unterlagen, Materialien, Pausenverpflegung, sowie die individuelle Ausarbeitung und Begleitung Ihrer eigenen KI‑Roadmap während des Workshops. Pro Unternehmen, können max. 3 Personen teilnehmen.>.
Anmeldung
Schwerpunkt: Digitale Transformation braucht rechtliche Klarheit

Wir laden dich herzlich zu einem Schwerpunkt-Event im Gravitat ein. Im Mittelpunkt stehen vier Entwicklungen, die technologieorientierte Unternehmen in den kommenden Monaten und Jahren spürbar beschäftigen werden:
- der Zugang zu Produktdaten,
- neue Anforderungen an sichere Software und digitale Produkte,
- die wachsende Verantwortung im Bereich Cybersicherheit sowie die Frage, wie
- digitale Handlungsfähigkeit auch rechtlich abgesichert werden kann.
Gerade in einem innovationsstarken Umfeld wie Vorarlberg stellen sich diese Fragen nicht abstrakt, sondern sehr konkret: in Produkten, in Entwicklungsprozessen, in Kundenbeziehungen, in digitalen Geschäftsmodellen und in strategischen Entscheidungen. Gemeinsam richten wir den Blick darauf, welche regulatorischen Entwicklungen tatsächlich relevant werden, wo realer Handlungsbedarf entsteht und wie sich daraus belastbare unternehmerische Entscheidungen ableiten lassen. Rechtsanwalt Clemens Handl gibt dazu vier kompakte Impulse aus der Perspektive der unternehmerischen Praxis:
- Impuls 1: Data Act und vernetzte Produkte – Wem gehören Produktdaten und welche neuen Spielregeln entstehen daraus?
- Impuls 2: Neue Spielregeln für Softwareentwicklung: Cyber Resilience Act, Produkthaftung und Verantwortung im Produktlebenszyklus- Was bedeutet „secure by design“, wenn daraus Verantwortung wird?
- Impuls 3: NIS2 und NISG 2026 - Welche Unternehmen sind betroffen und worauf sollten sie sich vorbereiten?
- Impuls 4: Digitale Souveränität in der Praxis - Wie lassen sich technologische Abhängigkeiten rechtlich steuern?
Mit dem Data Act verändert sich der rechtliche Rahmen für den Umgang mit Daten aus vernetzten Produkten und Maschinen grundlegend. Für Hersteller, Betreiber und Anbieter digitaler Lösungen geht es dabei nicht nur um Datenschutz, sondern um Datenzugang, Rollenverteilung, Service-Modelle, Schnittstellen und Wettbewerbsfragen. Für viele Unternehmen stellt sich damit sehr konkret die Frage, wie datenbasierte Wertschöpfung rechtlich abgesichert und wirtschaftlich sinnvoll strukturiert werden kann.
Software und digitale Produkte geraten regulatorisch stärker in den Fokus. Der Cyber Resilience Act und das modernisierte Produkthaftungsrecht erhöhen die Anforderungen an Softwareentwicklung, Dokumentation, Update-Prozesse, Verantwortlichkeiten und vertragliche Absicherung. Entscheidend ist, wie Unternehmen ihre Entwicklungs- und Produktorganisation schon jetzt robuster aufstellen.
Mit NIS2 und der österreichischen Umsetzung im NISG 2026 wird Cybersicherheit noch stärker zur Managementaufgabe. Relevant ist dabei nicht nur die Frage, ob ein Unternehmen unmittelbar in den Anwendungsbereich fällt. Ebenso entscheidend ist, welche Erwartungen entlang von Lieferketten, Kundenbeziehungen und Governance-Strukturen entstehen und welche organisatorischen Maßnahmen frühzeitig vorbereitet werden sollten.
Digitale Souveränität beginnt oft lange vor einem Systemwechsel. Sie beginnt bei Vertragsstrukturen, Zugriffsrechten, Exit-Szenarien, Datenportabilität, Governance und der bewussten Verteilung technischer und rechtlicher Kontrolle. Zum Abschluss geht es um konkrete rechtliche Hebel, mit denen Unternehmen Abhängigkeiten reduzieren und ihre digitale Handlungsfähigkeit gezielt stärken können.
Schwerpunkt-Programm
- 16:00 - 16:20 | Impuls 1: Data Act und vernetzte Produkte
- 16:25 - 16:45 | Impuls 2: Cyber Resilience Act und Produkthaftung
- 16:50 - 17:10 | Impuls 3: NIS2 / NISG 2026
- 17:15 - 17:35 | Impuls 4: Digitale Souveränität in der Praxis
- 17:35 - 18:00 | Diskussion
- ab 18:00 Uhr | Network, Drinks & Snacks
📅 Wann? Montag, 13. April 2026
📍 Wo? Gravitat – BTV House of Innovation, Bahnhofstraße 15, 6850 Dornbirn, 4. Stock
Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer:innen, Geschäftsführer:innen, Innovationsverantwortliche, Produktverantwortliche und Entscheider:innen, die technologische Entwicklungen nicht beobachten, sondern rechtlich und strategisch fundiert einordnen wollen. Nutze die Gelegenheit, dich frühzeitig mit zentralen Fragestellungen der digitalen Transformation auseinanderzusetzen, relevante Entwicklungen für dein Unternehmen einzuordnen und mit Akteur:innen aus dem regionalen Innovationsumfeld ins Gespräch zu kommen.
Über unseren Schwerpunkt Experten
Clemens Handl ist Rechtsanwalt in Österreich und Liechtenstein und berät nationale und internationale Unternehmen in den Bereichen Technologie, Daten, IT-Recht, Datenschutz und digitale Geschäftsmodelle. Er begleitet Unternehmen insbesondere bei der rechtlichen Strukturierung digitaler Produkte und Services, bei technologiebezogenen Vertragswerken sowie bei komplexen Digitalisierungs- und Transformationsprojekten. Seit 2018 ist er zudem als externer Datenschutzbeauftragter tätig, seit 2024 leitet er die Praxisgruppe Data & Technology.
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